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Planungen für 2020 laufen schon.


Freitag - Samstag, 11.-12.10.2019

A Zoigl bitte und a bissl Wandern!



Es erwartet Sie eine kurzweilige Wandertour, bei der all Ihre Sinne auf ihre Kosten kommen. Die Einkehrmöglichkeiten sind gezielt gewählt, so dass auch die Geschmacksnerven nicht zu kurz kommen. Begleitet werden Sie vom zertifizierten Natur – und Landschaftsführer, Gerhard Besenhard.


1.  Tag:
Wiesau – Falkenberg (Zoiglstube) - Windischeschenbach


Wir treffen uns am Bahnhof in Maxhütte-Haidhof und fahren mit dem Zug  nach Wiesau. Es geht jetzt ein Stück durch den Ort. Bald treffen wir auf die ersten Weiher und tauchen ein in das Gebiet der Tirschenreuther Teichpfannen. Durch das Land der tausend Teiche, Weiher und Seen windet sich der Goldsteig in einem Zick-Zack-Kurs, der seinesgleichen sucht. Zur rechten und zur linken liegen die Gewässer. Nachdem auch die Adamsteiche passiert sind, verlassen wir das Tirschenreuther Seengebiet sowie den Nationalpark Steinwald und gelangen kurz darauf in die Ortschaft Falkenberg. Hier thront die gleichnamige Burg auf einer bizarren Felsformation. Unser Ziel gilt hier jedoch der Zoiglwirtschaft Kramer-Wolf. Nach ca. 11 km haben wir uns auch eine angemessene Stärkung verdient. . Aus der Ortschaft Falkenberg führt der Goldsteig auf weichen Wiesenpfaden in das Waldnaabtal hinein. Anfangs noch breit und offen verengt sich das Tal alsbald zu einer Schlucht. Dabei führt die Route in einem ständigen Auf und Ab an der Waldnaab entlang. Bei km 16 kommt die Blockhütte, wo wir bei Bedarf unsere zweite Pause einlegen können. Mächtige Felsformationen aus Granitgestein stehen jetzt rechts des Weges an und tragen zu einem herausragenden Wandererlebnis bei, während linker Hand der Wildbach munter und vernehmlich plätschernd in der sich zunehmend verengenden Schlucht talwärts strömt. Natursteinwehre mit Strudellöchern, kleine Auenlandschaften und Moore säumen den Weg. Vorbei an der Waldfriedenhütte (geschlossen) zur Mündung der Fichtelnaab in die Waldnaab, dann nur ein kleiner steiler Anstieg - und der Wanderer ist am Ortseingang der gastlichen Zoiglhauptstadt Neuhaus/ Windischeschenbach. Es folgt wie gewohnt ein gemütlicher Ausklang des Tages. Entweder in einer nahe gelegenen Zoiglstube oder in unserer Unterkunft.

 

24 km, Anstieg 54 m, Abstieg 128 m (laut Alpenvereinaktiv)

 

2.  Tag:
Windischeschenbach – Neustadt a. d. Waldnaab – Weiden


Auch hier zeigt sich der Fernwanderweg niemals langweilig. Naturbelassene Forst- und Feldwege bestimmen den Streckenverlauf, ein mystisches Waldgebiet wird dabei durchwandert und einsame Talgründe werden gequert. Der Oberpfälzer Wald kommt jetzt deutlich hügeliger daher als bei den zurückliegenden Etappen. Die Hutzlmühle und eine Eisenbahnbrücke liegen auf dem Weg zur Waldnaab, die uns auf naturbelassenen Wegen zur Radschinmühle unterhalb Mühlberg begleitet. Ab dem Ortseingang von Neustadt/WN (Neistodl) folgt der Goldsteig dem Waldnaabufer, am Stadtrand entlang, hinauf zur Altstadt. Nach ca. 11,5 km kehren wir in Neistodl ein (geplant im Weissen Rössl). Entlang der Waldnaab geht es auf ebenen Wegen bis nach Weiden. In der schönen Altstadt angekommen, besteht die Möglichkeit, die eventuell anfallende Wartezeit, mit einem Imbiss, Kaffee, Eisbecher oder was einen sonst so gelüstet, zu verkürzen.  Auch diese Tour geht einmal zu Ende und so sitzen wir wieder im Zug, Richtung Heimat 

 

22 km, Anstieg 74 m, Abstieg 139 m (laut Alpenvereinaktiv)

 

Enthaltene Leistungen:

·         Komplett geführte Wanderung

·         1 Übernachtung im Doppelzimmer mit Dusche/WC inkl.          Frühstück            

·         Hin – und Rückfahrt mit der Bahn, ab Maxhütte-Haidhof (Zustieg in SAD möglich)

·         Einkehr in mindestens einer Zoiglstube

·         Spaß und Gaudi

 

Preise pro Person:  Geführte Juratours - Wanderung „A Zoigl bitte und a biss´l Wandern!“, 120,00€ im Doppelzimmer.

Einzelzimmerzuschlag 10,00€

 

Zeitplan

Tag 1

  8:05 Uhr:      Treffpunkt am Bahnhof in Maxhütte-Haidhof (Abfahrt um 8:15 Uhr)

  9:28 Uhr:      Ankunft am Bahnhof in Wiesau

  9:29 Uhr:      Los geht’s auf dem Goldsteig Richtung Falkenberg

12:00 Uhr:      Einkehr in der Zoiglstube beim Kramer-Wolf

15:00 Uhr:      Blockhütte an der Waldnaab (Einkehr bei Bedarf)

17:30 Uhr:      Ankunft in Windischeschenbach

18:30 Uhr:      Abendessen in einer Zoiglstube oder in der Unterkunft

 

Tag 2

 8:00 Uhr:      Frühstück

 9:00 Uhr:      Abmarsch nach Weiden

12:00 Uhr:     Einkehr in Neustadt an der Waldnaab

15:30 Uhr:     Ankunft in Weiden (Eisbecher oder so)

16:56 Uhr:     Abfahrt mit dem Zug nach Maxhütte-Haidhof (laut aktuellem Plan, fährt jede Stunde ein Zug)

17:41 Uhr:     Ankunft am Bahnhof in Maxhütte-Haidhof

 

                                            

Die Ankunftszeiten können leicht abweichen, je nach Tempo oder Wetterbedingungen und Pausenzeiten. Sollte aus betrieblichen Gründen der Gaststätten keine Einkehr möglich sein, entfällt diese. 


In Planung 

Freitag, 01.11.2019, ca. 17:30 Uhr

Einstimmung auf die Rauhnächte!


Es wird eine nette Abend-Runde, ca. 5 km, mit Erzählungen von Sagen, Mythen und Legenden. 

Als Abschluss folgt ein Fackelzug zur Einkehr. 

Wo genau steht noch nicht fest.


In der Nacht vom 1. auf den 2. November kommen mit dem Gebetläuten die Seelen der Toten geflogen, um ihre Familien zu besuchen. Koana hod in dera Nacht a Aug zua gmacht. Acht gem hot ma af jedes Zeichen, wodurch sich das Nähern der Daudn okündigt hod.




 Samstag, 07.12.2019, 18:00 Uhr

Rauhnachtführung im Wald, ein Mysterienspiel in sieben Szenen!

 

 Es is a ganz a bsonderne Zeit!  Wenn die Tage kürzer werden, die Nächte scheinbar nicht enden wollen und man sich sehnt nach Tageslicht. Das ist die Zeit, in der nach altem Volksglauben, das Geisterreich offen steht. Die Zeit von Dämonen und elementaren Spukgestalten, die über das Schicksal der Menschheit bestimmen. Um die Rauhnächte ranken sich zahllose Mythen, Geschichten und wundersame Legenden.


 Wo:          Kunstwaldgarten Burglengenfeld

Preis:      8€ 

Anmeldung unter Tel.: 09471 – 950261, Handy: 0151 – 50737929 oder Mail: Juratours@t-online.de